Nachlese „Adventskonzert 2016“

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2016-12-03 Adventskonzert Gransdorf 034Unser diesjähriges Adventskonzert wurde von vielen Gransdorfern, aber auch von vielen Auswärtigen besucht.
In der Pfarrkirche „St. Marien“ herrschte vorweihnachtliche Atmosphäre und die Besucher wurden musikalisch auf die Weihnachtszeit eingestimmt.

St. Martin 2015

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Unser diesjähriger St. Martins Umzug war ein voller Erfolg.

Die vielen Kinder mit ihren Laternen, und die zahlreichen Besucher begleiteten singend den St. Martin und unseren Musikverein Eifelkapelle Gransdorf/ Alte Kameraden Eisenschmitt durch die Straßen der Gemeinde.

Musik kann man nur gut in der Gruppe machen

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teaserDie Musikanten der Eifelkapelle Gransdorf trafen sich zu einer öffentlichen Probe. Der Dorfplatz bietet dafür eine Super-Kulisse.

Die Musikerinnen und Musiker aus Gransdorf waren nicht alleine. Seit zwei Jahren werden die Proben zusammen mit den Musikanten aus Eisenschmitt, den Alten Kameraden, abgehalten.

Aktive und inaktive Mitglieder

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Beitrittserklärung Musikverein GransdorfLiebe Gransdorfer, liebe Freunde und Gönner des Musikvereins „Eifelkapelle Gransdorf‘,

wie alle Vereine, ist auch unser Verein auf die Unterstützung von Freunden und Gönnern zur Bewältigung der zahlreichen Aufgaben angewiesen. Wie zum Beispiel die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit, die Beschaffung von Notenmaterial, Reparatur der Musikinstrumente sowie die Honorierung unseres Dirigenten.

 

Chronik der Eifelkapelle Gransdorf

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Eifelkapelle Gransdorf ca. 19971927 schlossen sich mehrere Musiker zu einer kleinen Gruppe zusammen.
1933 stellten Dirigent Jakob Pelzer aus Eisenschmitt und Brandmeister Matthias May eine Feuerwehrkapelle auf.

Erste Mitglieder

Wilhelm Kremer, Alois Kalle, Nikolaus Spoden, Matthias Näckel, Michael Müller, Johann Weber, Josef Kremer, Nikolaus Kremer, Franz Assmann, Wilhelm Kremer, Emmerich Pax, Nikolaus Stuckart, Johann Koos

Da zu Beginn das Geld fehlte, konnten gebrauchte Instrumente nur durch Spenden aus der Bevölkerung finanziert werden. Anfangs wurde nur bei Anlässen in der Gemeinde gespielt, später auch außerhalb des eigenen Ortes. Dadurch wurde der Bekanntheitsgrad stark erhöht.